Marktbericht US-Börsen machen einen Knicks

Oktober 1, 2009 | Marktüberblick | US-Börse bricht ein

US-Börsen gaben am Donnerstag massiv nach. 2,09 Prozent auf zuletzt 9,509,28 Punkte verlor der Dow Jones auch der NASDAQ Composite gab 3,06 Prozent auf 2.057,48 Punkte nach. Im S&P 500 sah es nicht besser aus dieser verlor 2,58 Prozent auf 1.029,85 Punkte. Ein Grund für diese Einbrüche ist die Veröffentlichung der zahlen zur Arbeitsmarktsituation in den USA. Das US-Arbeitsministerium meldete einen höheren als erwarteten Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Die Zahl der Erstanträge stieg um 17.000 auf 551.000, im Vorfeld hatten Volkswirte einen Anstieg auf 535.000 prognostiziert.
Durch die Abschwächung der Geschäftsaktivitäten im September 2009 des Verarbeitenden Gewerbes in den USA verringerte sich der ISM-Index von 52,9 Punkten im Vormonat auf nun 52,6 Punkte.

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von Rene Reimann

Positiv in die neue Woche

September 22, 2009 | DAX | MDAX | SDAX | TecDAX | DAX-Leader heiß adidas ag

Der Freitag Tag wurde als wenig Spektakulär angekündigt, was allerdings anders kam. Die deutschen Anleger können auf ein erfolgreichen Freitag zurück schauen. Fast alle Indizes schlossen mit Gewinnen im Plus. Der DAX (deutscher Aktienindex) machte eine gut Figur mit 1,27 Prozent bei 5.700,26 Punkten, im MDAX (Medien deutscher Aktienindex) lief es noch einen zacken besser dieser schloss mit +1,79 Prozent bei 7.335,02 Punkten. Dieser kleine positive Ruck macht auch vor dem SDAX und TecDAX nicht halt beide schlossen ebenfalls mit Gewinnen im Plus.

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von Rene Reimann

Solarindustry goes Down

August 17, 2009 | deutsche Solarindustrie | Asiatische Solarindustrie auf dem Vormarsch

solarindustrie

Solarindustrie - Ende der Finanzkrise in Sicht! Denkste, jetzt macht sie sich erst einmal richtig bemerkbar. Erst war es die Autoindustrie, wo der Staat noch eine Brücke mit der Umweltprämie baute, dann kam die Misswirtschaft von Karstadt Quelle im Schatten der Wirtschaftskrise ans Licht und heute rückt die Solarindustrie mit der Wahrheit raus. Im ersten Halbjahr 2009 sind etliche Zellenhersteller in die roten Zahlen gerutscht, Experten fürchten nun eine Pleitewelle in der noch jungen deutschen Solarindustrie.

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von Rene Reimann

Cash for Clunkers – US-Abwrackprämie bringt Umsatzschub

August 4, 2009 | Abwrackprämie | US-Abwrackprämie übertrifft Erwartungen

abwrackpraemie

USA jubelt über den Erfolg der US-Version der Abwrackprämie “Cash for Clunkers”. Die US-Abwrackprämie sorgt für einen kräftigen Umsatzschub. Die bereitgestellten Staatsmittel von einer Milliarde US-Dollar wurden in weniger als einer Woche aufgebraucht. weiter lesen »

von Rene Reimann

Klöckner & Co. Trendwende am Stahlmarkt

Juni 18, 2009 | WKN: KC0100 | Klöckner & Co SE | Klöckner & Co. vor Trendwende

kloecknerGeht es bei Klöckner & Co. (KC0100) bald wieder gen Norden?

Aufgrund der anhaltenden niedrigen Nachfrage nach Stahlprodukten litten Unternehmen wie Klöckner & Co. und Thyssen Krupp in letzter Zeit unter enormen Verlusten, weiter lesen »

von Hannes Logg

DAX in Korrektur! DAX konsolidiert

Juni 15, 2009 | DAX | DAX korrigiert

Dax korrigiertDer Start des Deutschen Aktienindizes (DAX) in die neue Woche war baerish geprägt. Dabei fiel der DAX unter die psychologisch und technisch wichtige 5000 Punkte Marke. weiter lesen »

von Hannes Logg

Durcheinander an den Asiatischen Märkten

Juni 11, 2009 | Keine klaren vorgaben aus Asien

asiatischen AktienmärkteHoch, runter, drüber und drunter,  so sah es am Donnerstag an den asiatischen Aktienmärkte aus. Die asiatischen Märkte konnten sich auf keine Richtung einigen. In Shanghai, Mumbai und Singapur wurden Verluste eingefahren und in Bangkok, Taipeh und Manila konnte man zeitweise gute Gewinne verbuchen. Der japanische Leitindex Nikkei in Tokio gab 0,10 Prozent ab und stand zuletzt bei 9.981,33 Punkten. Auf 940,65 Punkte hat sich dagegen der TOPIX  verbessert. Die Unentschlossenheit der Asiatischen Märkte wird wohl an der Jüngst veröffentlichten Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2009 der japanische Regierung liegen. weiter lesen »

von Rene Reimann

Sennheiser kämpft mit Verlusten

Juni 10, 2009 | 2,4% Umsatzrückgang bei Sennheiser

SennheiserSennheiser muss auch wie viele andere Verluste hinnehmen, das geht aus der Heute veröffentlichten Bilanz von Sennheiser für das vergangene Geschäftsjahr hervor. Auch Sennheiser hat mit der anhaltenden Wirtschaftskrise zu kämpfen. Das unternehmen beklagt in Amerika und Großbritannien wegen der Wirtschaftskrise heftige Verluste. Dagegen bleiben die Märkte in Europa, Afrika und dem nahen Osten stabil, in Australien und Asien konnte Sennheiser sogar zulegen. Die doch relativ positiven Ergebnisse reichen nicht aus um die Starken Verluste weg zu machen. Sennheiser musste einen Umsatzrückgang von 2,4 Prozent auf 385,8 Mio. Euro verbuchen. Der Ertrag sank um 26,7 Prozent auf 14,8 Mio. Euro. weiter lesen »

von Rene Reimann

Flatex AG geht an die Börse

Juni 10, 2009 | WKN: 524960 | flatex AG | Kauf dir ein Stück flatex

flatex LamborginiAm 30. Juni 2009 will flatex AG (524960) an die Börse. Der Online-Broker flatex hatte  am Dienstag seine Börsengang angekündigt , so kann in der Zeit vom 17. Juni – 26. Juni 2009 um 12:00 Uhr das flatex-Papier zum Preis von 3,90 Euro gezeichnet werden. In einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen die am 20. Mai 2009 beschlossen wurde werden 800.000 Inhaber Aktien aus genehmigtem Kapital zur Zeichnung angeboten. weiter lesen »

von Rene Reimann

McDonald´s erwartet Gewinnrückgang

Juni 9, 2009 | WKN: 856958 | McDonald´s | Im zweiten quartal rechnet McDonald´s mit Gewinnrückgang

macdonaldsNach den Turbulenten Monaten mit leichtem Aufwärtstrend begann diese Handelswoche doch mit einem ernüchterndem Start oder doch nur eine Korrektur?. Negativ Meldungen von Arcandor, die Gewinnerwartungen der Restaurantkette McDonald´s und Entwicklungen am Anleihemarkt sorgten am Montag für Zurückhaltung an den Märkten. Die Anleger warten jetzt auf Bestätigungen aus der Weltgrößten Volkswirtschaft die einen Aufwärtstrend bestätigen.

Der DAX schloss bei 5004 Punkten mit einem minus von ca. 1,4 Porzent, der Dow Jones Index verlor 1,2 Prozent und rutscht auf 8659 Punkte. Der S&P-500 folgte mit 1,1 Prozent auf 929 Zähler. Die Technologiebörse Nasdaq verlor 1,3 Prozent auf 1824 Punkte. Die Furcht vor ansteigenden Zinsen und der damit verbundene Preisanstieg für Verbraucher und Unternehmen sorgte für weitere Unruhen am bei den Investoren.

McDonald´s der US-Amerikanische Fastfood-Konzern verlor 1,8 Prozent. Grund ist eine negative Gewinnerwartungen für das zweite Quartal um acht bis neun Cent je Aktie. Apple-Aktien gaben trotz der Positiv verlaufenden Entwicklerkonferenz (WWDC) drei Prozent nach. Unterandrem wurde eine neue iPhone version 3GS vorgestellt, die MacBook Familie wurde auf Pro erweitert und für September wurde das neue Betriebssystem “Snow Leopard” angekündigt.

von Rene Reimann

Arcandor bricht um 26 Prozent ein

Juni 8, 2009 | WKN: 627500 | Arcandor AG | Ohne Fusion oder Staatshilfen droht die Insolvenz

kaufhofDer MDAX fällt auf 5.832 Punkte. Der TexDAX folgt dem MDAX mit einem Verlust von 2,8 Prozent und der DAX Rutscht unter die 5000 Punkte Hürde. Das beschert den Marktteilnehmern eine miese Stimmung. Nicht nur der Verlust der Psychologisch wichtigen 5000er Marke des DAX sonder auch die angespannte Lage des Handels- und Touristikkonzern Arcandor drückten die Marktstimmung kräftig in den Keller.

Eine wichtige Rolle bei der Hilfe aus der Finanziellenkriese des Karstadt-Mutterkonzerns ist momentan Metro der größte Hoffnungsträger das wirkte sich auch positiv auf das Metropapier aus. Ob und wie Metro zu Beseitigung der Finanzprobleme beitragen kann ist noch relativ offen. So wird über eine mögliche Verschmelzung von Karstadt mit Kaufhof zur Deutschen Warenhaus AG spekuliert. Das eintreten der Eigentümer des Arcandor Konzerns oder eine Fusion seien Voraussetzungen für die Bewilligung eines 437 Mio. Kredit. Der vorerst eine Insolvenz von Arcandor abwenden könne. Die beantragten Staatshilfen wurden bereits vom Lenkungsausschuss des Bundes abgelehnt. So rauchte die Arcandor Aktien um 26 Prozent in die Tiefe.

von Rene Reimann

Mehr als ein schlechter Wochen Start

Juni 8, 2009 | WKN: 846900 | DAX (deutscher Aktienindex) | DAX fällt unter 5000er Marke

managerKleine Rückschläge am deutsche Aktienmarkt oder doch nur eine Korrektur? Am Montag rutsche der DAX wieder unter die psychologisch wertvolle 5000er Marke, so notierte der DAX zuletzt bei 4.999,99 Punkten. Dieser Tiefstand lässt auch die mit DAX gelisteten Papiere nicht unberührt, so notierten diese im roten Bereich. Der MDAX trotzte anfangs noch dem Abwärtstrend aber auch er schlug relativ rasch ins Minus um. Die im TecDAX enthaltenen Technologiewerte mussten noch deutlich höhere Verluste hinnehmen so verlor der TecDAX 2,70 Prozent auf 633,82 Punkte.

Ursachen für diesen Mittelmäßigen Montag sind sicherlich in werten wie Arcandor nach aussichtslosen Hilfen aus dem Wirtschaftsfonds Deutschland brach Arcandor um fast 27 Prozent auf 1,37 Euro ein. 5,65 Prozent Verlust musste der angeschlagene Halbleiter-Konzern Infineon, nach vergeblichen Bemühungen Banken für neue Darlehens zu gewinnen. Schlimmeres haben sicher die positiven Nachrichten von Porsche (766400) verhindert. So konnten das Porsche Papiere mit Aussichten auf den möglichen neuen Investor Stockholm: INVE-B.ST 0,49 Prozent zulegen. Unterstützend wirkte auch die Postbank und legte im MDAX 4,69 Prozent zu, ausgelöst durch Spekulationen einer eine schnelle Übernahme durch die Deutsche Bank).

Da bleibt nur Long gehen und ausharren mit Aussicht auf einen bessern Dienstag.

von Rene Reimann

DAX sprengt Jahreshoch

Juni 2, 2009 | WKN: 846900 | DAX-Performanceindex | DAX schließt mit 5.142,56 Punkten

bullfight2Von positiven Hoffnungen schloss der DAX, wichtigsten deutschen Aktienindex, am Pfingstmontag sehr fest mit 5.142,56 Punkten über dem Jahreshoch von 5.111,02 Punkte. Schon vorige Woche wurde die Psychologische und charttechnischen grenzen überwunden und somit ein Grundstein für eine rasche Wertentwicklung gelegt.  Der MDAX und TecDAX folgten dem DAX mit je 3,29 Prozent auf 5.934,44 Zähler und um 2,28 Prozent auf 645,27 Zähler.

Über die 5100 Punktmarke haben dem DAX vor allem Positive Meldungen aus China sowie konjunkturelle Besserung der deutschen Wirtschaft geholfen. Auch mit Insolvenzantrag des einst weltgrößten Autobauers General Motors (GM) ist etwas Licht an die Märkte gelangt. Auch die Kaufkraft der US-Haushalte ist überraschend gestiegen. Im DAX waren es am Pfingstmontag vor allem werte die auf konjunkturellen Antrieb hofften gefragt. So stiegen die Papiere der Automobil- und Maschinenbranche wie etwa MAN mit 6,80 Prozent auf 46,02 Euro, BMW holte sich 5,45 Prozent und stieg auf 26,78 Euro.

von Rene Reimann

Finanzkrise sagt Hallo zu US-Märkten

Mai 28, 2009 | WKN: 850000 | General Motors Corp. (GM) | Erneuter rutsch nach unten an US-Märten

StockdownAm mittwoch Nachmittag wurde noch von überraschender Erholung der US-Wirtschaft und positiven Konjunkturprognosen berichtet und am Abend zeigt sich die Böse Fratze der Finanzkrise zurück! Gestiegene Renditen am Anleihenmarkt haben sorgen über anziehende Kosten für die Schulden von Unternehmen und Konsumenten die die Wirtschaftsaktivitäten abschwächen könnten ausgelöst. Auch den noch Positiv wirkenden Rohölpreis mit seinem Sechs-Monats-Hoch hat die Realität wieder eingeholt, so beendete der Ölpreis den Handel mit Verlusten.

Der eh schon schwer angeschlagene US-Autobauer General Motors erwischt es noch einmal extrem hart, General Motors kracht von 1,38 Dollar um 20,14 Prozent auf 1,15 Dollar. Grund für den Rutsch nach unten kann man in gescheiterten versuchen Gläubiger zu einem Milliardenschweren Schuldenverzicht zu bewegen sehen. General Motors steht nun vor einer raschen Insolvenz. Als letzter Rettungsweg gilt nun ein Insolvenzverfahren mit Gläubigerschutz, das schon für die nächsten Tage erwartet wird.

von Rene Reimann

Ölpreis wieder im Aufwärtstrend

Mai 27, 2009 | Rohöl | Rohölpreis bei 68$

Rohöl verarbeitungDie steige fortschreitende Erholung der US-Wirtschaft lässt nicht nur den DAX wieder über die 5000 Punkte-Marke schnippen sonder wirkt sich auch auf den Ölpreis aus der am Mittwoch sein Sechs-Monats-Hoch erreichte. So stiegen die preise für ein Barrel (159 Liter), für die Auslieferung im Juli um ca. 68 Cent.

Als Auslöser kann man die unerwarteten robusten Konjunkturdaten aus den USA verantwortlich machen. Deutliche positivere Stimmungen der US-Verbraucher hat nun Hoffnungen genährt, dass die US-Wirtschaft das Schlimmste der Finanzkrise hinter sich habe. Bereits am Vortag schnellt der Ölpreis in dieHöhe.

Das in der kommenden Zeit der Ölpreis einen weiteren Anstieg verzeichnet ist durch die jüngsten Ereignisse im größten afrikanischen Ölförderland. Nach Anschlägen auf eine Ölpipeline in Nigeria sei das Produktionsvolumen von 100 000 Barrel pro Tag lahmgelegt.

von Rene Reimann

Psychologische und charttechnischen Widerstand durchbrochen

Mai 27, 2009 | WKN: 846900 | DAX | DAX deutlich über 5000 Punkte

DAX über 500 PunkteSchon vorbörslich wurde heute die 5000 Punkte Marke vom DAX geknackt das verspricht natürlich einen Positiven Handelstag. Kurz vor 10:00 Uhr schaute der DAX dann wie erwartet bei der 5030 Punkte-Marke vorbei schon am Vorabend lag er nach einer fulminanten Wende im Plus. Der DAX rutschte aber gegen 11:00 noch mal kurz in ein 4900 Punkte Tief das sich aber bis zum Mittag wieder aufgelöst hat. Gesamt betrachtet kann man davon ausgehen das der DAX Kurs heute einen psychologischen sowie charttechnischen wichtigen Widerstand durchbrochen hat.

Der DAX-Index konnte dieses Jahr zwar schon zweimal über der 5000 punkte-Marke schließen aber um sie nachhaltig zu überwinden brauche der Markt klare und neue Impulse.

von Rene Reimann

Dax-zielHaute ist Feiertag, in den USA wird der Memorial Day gefeiert das heist Langeweile an den US-Märkten denn noch gibt es etwas spannendes auf der Deutschenseite. Die Münchner ifo (Institut für Wirtschaftsforschung) gibt heute ihren Geschäftsklimaindex für Mai bekannt! Im April sind die entsprechenden Indizes zum Klima, zur Lage und zu den Erwartungen etwas gestiegen. Der ifo Geschäftsklimaindex dürfte heute das Handels geschehen deutlich beeinflussen. Erwartet wird zum wiederholten mal ein positiver Trend, im Schnitt wird ein Anstieg des Konjunkturbarometers von 83,7 Punkten im Vormonat auf 84,9 Punkte erwartet. Zuletzt hatte eine Reihe von Frühindikatoren eine Stabilisierung der Konjunktur signalisiert. Der ifo-Index gilt als wichtigster Frühindikator der deutschen Wirtschaft.

von Rene Reimann

Deutschen Bösen in Shoppig Laune, Dax bei 5038 Punkten

Mai 20, 2009 | WKN: 846900 | DAX | Bullenmäkte

Bulle BärAm Mittwoch dominierten überwiegend die Bullen abgesehen von zwischenzeitlich Turbulenzen waren die deutschen Börsen in Shoppig Laune. Das wirkt sich natürlich auf den DAX aus mit einem extrem schnellen Zuwachs wurde die 5.000 Punkte Marke überschritten noch vor wenigen tagen ein Einbruch in die 4.700 Pkte.  Region so geht es manch einem Spekulanten zu schnell mit der Erholung. weiter lesen »

von Rene Reimann

Bundesregierung erwartet Wirtschaftsabschwung

Mai 19, 2009 | Wirtschaftsabschwung wird erwartet

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Trotz der Anstrengungen mit diversen Programmen die Konjunktur wieder zum Aufschwung zu treiben, sind die Erwartungen für 2009 mit einen Wirtschaftabschwung von 2,25 % nicht erfolgversprechend. Vom Bundeswirtschaftsministerium heißt es dazu: “Die deutsche Wirtschaft steht in diesem Jahr vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung”. Durch die Regierung wurde nun eine Stabilierungskonzept entwickelt, welches rasch umgesetzt werden soll. weiter lesen »

von Rene Reimann

opp_20876660originallarge-4-3-800-113-0-3057-2208Bedingt durch die Finanzkrise und der schlechten Situation der deutschen Banken, hat es sich die Bundesregierung zur Aufgabe gemacht, einen neuen Rettungsplan zu erstellen. Das Ziel sei es, den Banken zwar unter die Arme zu greifen, sie dabei aber nicht zu verstaatlichen oder durch einen Kauf aller Werpapiere zu unterstützen. weiter lesen »

von Rene Reimann

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Plissee als alternative Wertanlage ins Haus Werte kann man natürlich auch in seine eigenen vier Wände anlegen. So kann man ein Plissee günstig kaufen und dieses dann am eigenen Fenster anbringen. Das Plissee steigt zwar nicht im Wert, dafür ist die Wirkung des Raumes aber enorm gestiegen. mehr auf handelsring.com

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