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Rohöl verarbeitungDie steige fortschreitende Erholung der US-Wirtschaft lässt nicht nur den DAX wieder über die 5000 Punkte-Marke schnippen sonder wirkt sich auch auf den Ölpreis aus der am Mittwoch sein Sechs-Monats-Hoch erreichte. So stiegen die preise für ein Barrel (159 Liter), für die Auslieferung im Juli um ca. 68 Cent.

Als Auslöser kann man die unerwarteten robusten Konjunkturdaten aus den USA verantwortlich machen. Deutliche positivere Stimmungen der US-Verbraucher hat nun Hoffnungen genährt, dass die US-Wirtschaft das Schlimmste der Finanzkrise hinter sich habe. Bereits am Vortag schnellt der Ölpreis in dieHöhe.

Das in der kommenden Zeit der Ölpreis einen weiteren Anstieg verzeichnet ist durch die jüngsten Ereignisse im größten afrikanischen Ölförderland. Nach Anschlägen auf eine Ölpipeline in Nigeria sei das Produktionsvolumen von 100 000 Barrel pro Tag lahmgelegt.

DAX über 500 PunkteSchon vorbörslich wurde heute die 5000 Punkte Marke vom DAX geknackt das verspricht natürlich einen Positiven Handelstag. Kurz vor 10:00 Uhr schaute der DAX dann wie erwartet bei der 5030 Punkte-Marke vorbei schon am Vorabend lag er nach einer fulminanten Wende im Plus. Der DAX rutschte aber gegen 11:00 noch mal kurz in ein 4900 Punkte Tief das sich aber bis zum Mittag wieder aufgelöst hat. Gesamt betrachtet kann man davon ausgehen das der DAX Kurs heute einen psychologischen sowie charttechnischen wichtigen Widerstand durchbrochen hat.

Der DAX-Index konnte dieses Jahr zwar schon zweimal über der 5000 punkte-Marke schließen aber um sie nachhaltig zu überwinden brauche der Markt klare und neue Impulse.

Row of handsÜber die Zukunft von Opel soll heute bei einem Opel Gipfel zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Chefs der Übernahme-Interessenten Fiat und Magna und möglicherweise auch von Ripplewood und europäischen Vertreter der Opel-Muttergesellschaft General Motors gerufen hat entschieden werden. Weitere Beteiligte sind Vertreter des US-Finanzministeriums, die zuständigen Bundesminister und die Ministerpräsidenten der vier Opel-Länder.

Das Treffen soll gegen 20:30 Uhr beginnen. Laut meldung soll es keinen Übernahme Favoriten geben. Laut Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist auch die geordnete Insolvenz von Opel eine Option. Aber nur General Motors wird letztlich die Entscheidung treffen was mit den vier Opel-Standorten in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern passiert. Da General Motors selbst vor einer Insolvenz steht ist eine Trennung von Opel wohl nicht mehr weit. Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Klaus Franz teilet am Dienstag Abend mit das eine Trennung unterschriftsreif sein.

ifo Geschäftsindex mai 2009Weiter ungünstig aber denn noch weiter gestiegen ist die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im Mai. Eine Stabilisierung der Wirtschaftsleistung für die nächsten sechs Monate zeichnet sich auf einem niedrigen Niveau laut ifo Geschäftsklimaindex ab.

Weiter unverändert ist hingegen das Geschäftsklima im verarbeitenden Gewerbe Die Industriefirmen berichten wieder von einer deutlich schlechteren Geschäftslage als im April. Sie erwarten jedoch einen nicht mehr ganz so ungünstigen Geschäftsverlauf im kommenden halben Jahr. Ihre Exportchancen stufen sie weniger negativ ein als zuletzt. Die Beschäftigung wollen sie weniger stark reduzieren als bisher geplant.

Im Großhandel und im Einzelhandel sieht der ifo Geschäftsklimaindex eine Verbesserung des Geschäftsklimas. Einzelhändler sehen rechnen in den kommenden sechs Monaten mit einer besseren Geschäftslage. Die Großhändler beurteilen sowohl ihre derzeitige Situation als auch ihre Geschäftsperspektiven etwas günstiger als im Vormonat.

Der ifo Geschäftsklimaindex zeigt das es dem Bauhauptgewerbe weiter kritisch ist. Im gewerblichen Bau hat sich das Geschäftsklima markant abgekühlt.

pontiacLohneinschnitte und das Einfrieren der Betriebsrenten bis 2015 das ist ein weiterer teil eines weiteren Rettungsplan um GM (General Motors) Standorte in Kanada zu retten. Die Kanadisch gewerkschaftlich organisierten Mitglieder des US-Autokonzerns General Motors haben mit 86 Prozent einem Kostenplan der erhebliche Einsparungen vorsieht zugestimmt. Mit den Einsparungen soll General Motors in Kanada mit dem japanischen Rivalen Toyota konkurrenzfähig gemacht werden zu dem sollen so weitere Bedingungen der Kanadischen Regierung, um weiter Hilfen zu erhalten erfüllt werden. Berits im März hatte General Motors einen erster Kostensenkungsplan der mit der Gewerkschaft CAW geschlossen dieser war aber der kanadischen Regierung nicht ausreichend.

Dax-zielHaute ist Feiertag, in den USA wird der Memorial Day gefeiert das heist Langeweile an den US-Märkten denn noch gibt es etwas spannendes auf der Deutschenseite. Die Münchner ifo (Institut für Wirtschaftsforschung) gibt heute ihren Geschäftsklimaindex für Mai bekannt! Im April sind die entsprechenden Indizes zum Klima, zur Lage und zu den Erwartungen etwas gestiegen. Der ifo Geschäftsklimaindex dürfte heute das Handels geschehen deutlich beeinflussen. Erwartet wird zum wiederholten mal ein positiver Trend, im Schnitt wird ein Anstieg des Konjunkturbarometers von 83,7 Punkten im Vormonat auf 84,9 Punkte erwartet. Zuletzt hatte eine Reihe von Frühindikatoren eine Stabilisierung der Konjunktur signalisiert. Der ifo-Index gilt als wichtigster Frühindikator der deutschen Wirtschaft.

briefe_400qJetzt wird wohl Vorsitzender des Bereichsvorstands Brief Jürgen Gerdes (Deutsche Post AG) die Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft Verdi weiter verschärfen! Laut einer Meldung will Jürgen Gerdes ohne Zustimmung der Arbeitnehmervertretung die Senkung der Personalkosten durchsetzen. Jürgen Gerdes will in Verantwortung gegenüber der Deutschen Post Mitarbeiter alles tun Arbeitsplätze im Konzern zu retten. Jürgen Gerdes will einen Alleingang vermeiden aber nicht auf kosten von Arbeitsplätzen. Laut einer aussage ist das wichtiges Druckmittel die Drohung teile der Briefsparte an Fremdunternehmen abzugeben.

visaMehr Transparenz bei Kreditkarten verträgen fordert US-Präsident Obama. Bei der Zeremonie zur Unterzeichnugn eines strengeren Kreditkarten-Gesetzes in Washington. Nach dem neuen Kreditkarten-Gesetz soll der Kunde Besser informiert werden, die momentan Informationsverantwortung der Banken wird nicht genug nach gekommen. Derzeit werde der Kunde mehr Verwirrt als Informiert.

So wurden in der vergangenheit Kreditkarten Verträge willkührlich verändert und angepasst das eine Kreditkarte schnell zur lasst wurde und Konsumenten ihrem Einkommen entsprechen nicht mehr mit Kreditkarten Haushalten können. Laut dem Weißem Haus haben 44& der Us-Haushalt Kreditkarten-Schulden. Durch das neue Kreditkarten Gesetz sollen Verträge zukünftig verständlicher werden.

siloK+S der Düngemittel- und Salzhersteller ist der top of the tops an diesem Freitag. Gegen 11:00 holte sich K+S die spitze im DAX-ranking, mit 4,93 Prozent stieg K+S auf 53,45 Euro. Trotz der Positiven Entwicklung von K+S konnte das nicht dazu beitragen den DAX wieder über die 5000 Pkte. Marke zu schieben. Grund für den Schub der K+S Aktie sehen Anleger in der Hochstufung der K+S Aktie von der Citigroup. Citigroup stuft die K+S Aktie nun von “Hold” mit dem 50,00 Euro auf “Buy” und einem Kursziel von 60,00 Euro ein. Aus aktuellen Studien lässt sich ablesen das der Verkauf von Kalidünger sich durch den steigenden Getreidepreis deutlich erholen wird.

general-motors Der angeschlagenen Autofinanzierer GMAC bekommt von der US-Regierung weitere Unterstützung von 7,5 Milliarden Dollar umgerechnet 5,4 Mrd. Euro. Das machte die für General Motors (GM) und künftig auch den Wettbewerber Chrysler tätige Unternehmen GMAC am Donnerstagabend in Detroit bekannt. Laut Alvaro de Molina GMAC-Chef ist das ein Schritt zur Stärkung und Stabilisierung des Unternehmens. Bereits 5 Milliarden flossen Ende vergangenen Jahres von der US-Regierung an GMAC. Der staatliche “Stress-Test” zur Stabilität der Finanzbranche hatte für den Finanzierer kürzlich zusätzlich nötige Kapitalreserven von 11,5 Milliarden Dollar festgestellt. GMAC ist die frühere Finanzierungstochter von GM. Der US-Autobauer ist noch mit knapp unter 50 Prozent an der Gesellschaft beteiligt. Der Rest gehört dem US-Finanzinvestor Cerberus.

Bulle BärAm Mittwoch dominierten überwiegend die Bullen abgesehen von zwischenzeitlich Turbulenzen waren die deutschen Börsen in Shoppig Laune. Das wirkt sich natürlich auf den DAX aus mit einem extrem schnellen Zuwachs wurde die 5.000 Punkte Marke überschritten noch vor wenigen tagen ein Einbruch in die 4.700 Pkte.  Region so geht es manch einem Spekulanten zu schnell mit der Erholung. … weiter lesen

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Trotz der Anstrengungen mit diversen Programmen die Konjunktur wieder zum Aufschwung zu treiben, sind die Erwartungen für 2009 mit einen Wirtschaftabschwung von 2,25 % nicht erfolgversprechend. Vom Bundeswirtschaftsministerium heißt es dazu: “Die deutsche Wirtschaft steht in diesem Jahr vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung”. Durch die Regierung wurde nun eine Stabilierungskonzept entwickelt, welches rasch umgesetzt werden soll. … weiter lesen

opp_20876660originallarge-4-3-800-113-0-3057-2208Bedingt durch die Finanzkrise und der schlechten Situation der deutschen Banken, hat es sich die Bundesregierung zur Aufgabe gemacht, einen neuen Rettungsplan zu erstellen. Das Ziel sei es, den Banken zwar unter die Arme zu greifen, sie dabei aber nicht zu verstaatlichen oder durch einen Kauf aller Werpapiere zu unterstützen. … weiter lesen

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Hypo Real Estate steigt beim erweiterten Finanzmarktstabilisierungsfonds vom Staat ein. So erhält der angeschlagene Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate eine Garantie von zwölf Milliarden. Erst im Dezember 2008 wurden Gerüchte bekannt, dass 1800 Stellen gestrichen werden sollen. Wie ist es überhaupt möglich, dass die Hypo Real Estate in so einen extremen Abwärtstrend geriet?

Für die schlechte Finanzlage der Hypo Real Estate kann die relativ unbekannte irische Tochter Depfa als Hauptverusacher verantwortlich gemacht werden, aber warum? Dazu ein kleiner Rückblick. Vor ca. drei Jahren tätigt das Management mit der übernahme der Depfa Bank Plc einen der größten Mißgriffe seit Jahrzehnten. Dabei hat die Depfa einen mehr als geschichtsträchtigen Verlauf. Am 20. Mai 1922 wurde die Depfa durch einen Gesetzesentwurf des Preußischen Landtag gegründet. Mit der Depfa wurde die möglichkeit der Refinanzierung des Klein-Wohnungsbaus geschaffen. Den folgenden Bankenkrach und die anschließende Wirtschaftskrise überlebte sie als Rentenmarktspezialist. 1951 bekam die Depfa ihren heutigen namen “Deutsche Pfandbriefanstalt”, die Bilanzsumme stieg von 1954 bis 1993 auf über 100 Milliarden DM.

Dieser Wachstumsschub wurde bedingt durch das Kommunalkreditgeschäft. Die Bank wurde zudem zu einem der größten Emittenten von Pfandbriefen in Deutschland. 1989 kam die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, später eine Aufspaltung in zwei Spezialbanken, die Depfa-Bank und Aareal Bank. In den 90er begann, unter der Leitung von Bankenchef Gerhard Bruckermann, die heutige Finanzlage, die der Hypo Real Estate den Kopf kostet. Ab 2000 war Bruckermann sein eigener Kontrolleur und kassierte 2004 einen Jahresgehalt von mindestens 7,3 Millionen Euro. 2002 hatte das Institut bei einem Eigenkapital von nur einer Milliarde Euro ein Kreditvolumen von 73,1 Milliarden Euro, darunter allein Kommunalkredite von 47 Milliarden Euro und verbriefte Verbindlichkeiten von 66,9 Milliarden Euro.

2005 brüstete sich die Derivate-Gruppe der Bank, ein Klientenvolumen von 25 Milliarden Euro gestemmt zu haben. Das Finanzierungsmodell der Depfa, langfristige Kredite mit kurzfristigen Anleihen zu refinanzieren, musste mit dem Austrocknen der Kreditmärkte über lang oder kurz scheitern. Doch auch das erklärt nicht wo das Finanzierungsloch von über 50 Milliarden Euro herkommt. Im Hintergrund der Depfa muss das Management derartig gute Ideen gehabt haben, dass sie sich nicht nur allein in den Ruin treiben, sondern auch gleich die Mutter Hypo Real Estate.

setwidth150-geldPositive Geschäftszahlen ausländischer Banken und der neue amerikanische Finanzminister, Timothy Geithner, unterstützen die Wiederkehr der Banken. In den USA wird durch den, von Obama nominierten Finanzminster, ein ausführliches Programm zur Stabilisierung der Banken und somit auch zur Stabilisierung der Kreditvergabe erarbeitet. … weiter lesen

An dieser stelle gehe ich nicht auf das Auf und Ab der des amerikanischen Dollar ein. Der Greenback ist extrem angeschlagen. Die Hypothekendarlehen-Krise und milliardenschwere Abschreibungen bei den Banken lasten auf der Realwirtschaft. Viele Ökonomen rechnen mittlerweile mit einer Rezession oder zumindest mit einem deutlichen Abschwung. Die Notenbank reagiert darauf mit Leitzinssenkungen, was das allgemeine Zinsniveau absenkt und amerikanische Anleihen tendenziell uninteressanter werden lässt. … weiter lesen

Mindestlohn wird von der SPD vorangetrieben. Die stellvertretenden Parteichefin Andrea Nahles hat bestätigte das die Große Koalition die Einführung von Mindestlöhnen in ganz Deutschland auf den Weg brachte. „Die SPD hat den Startschuss für eine flächendeckende Einführung eines Mindestlohn in Deutschland gegeben.

“Mit der Änderung des Mindestarbeitsbedingungs- und des Entsendegesetzes wird prinzipiell ein Mindestlohn in allen Branchen möglich”, sagte Nahles der WAZ. Die Koalition bringe damit Mindestlöhne auch in Branchen … weiter lesen

Nach einem Positiven Mittwoch und einem dürftigen Donnerstag fuhren die asiatischen Märkte nach negativ Nachrichten aus dem US-Immobilien Sektor heute weiter Hohe Verluste in Tokio und Seoul. Der Shanghaier wurde als einziger Aktienmarkt verschont.

Am Vorabend Kündigte der US-Kreditkartenkonzern American Express weiter Sonderbelastungen in Höhe von 440 Mio. Dollar vor Steuern für das vierte Quartal an. Zudem drohen der US-Investmentbank Merrill Lynch nach Medienberichten weitere Abschreibungen. … weiter lesen

Mit 8.002,67 Punkten verabschiedet sich der DAX ins Weihnachtswochenende. Am ende des Handelstages lag der DAX an der Xetra 1,7 Prozent im Plus. So kpnnte der Verlust der vergangenen Handelswochen mehr als wett gemacht werden.

“Es herscht eine positive Grundstimmung am Markt”, sagte NordLB-Händler Heinz-Bernd Schmitz. “Die Chancen stehen gut, dass wir trotz der Probleme der vergangenen Monate zu Beginn des neuen Jahres positive Tendenzen sehen werden.” … weiter lesen

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